:)
nichts ist in stein gehauen
natürlich kann ich meinen kopf
(und das kann er gut)
kapriolen schlagen und
alles bis ins letzte ausdiskutieren lassen.
klar. aber
ihre hand gehört in meine hand,
mein arm gehört um ihre hüften,
ihre lippen gehören auf meine,
und fertig.
:°)
habsch gerade bei gabriel gesehen:
der lady-gaga-song “bad romance” in der version der a-capella-combo “on the rocks”
das video geht wohl rum wie nix und ich kann’s verstehen, denn das ist ziemlich sehr klasse, was die herren da bringen, grins.
:°)
wasn wochenende mal wieder!
freitag:
salong. hab ich noch gar nicht von erzählt hier, oder? muss ich mal noch machen.
samstag:

picknick auf dem rüdesheimer platz. das machen viele da, weil da kann eins den picknick-korb mitsamt damast-tischdecke und kerzenleuchtern mitbringen und den tisch unter freiem himmel gemütlich eindecken, vorausgesetzt, eins besorgt sich den wein dazu vom jeweils ansässigen winzer. sehr nett! am freitag war’s nicht so voll, denn nach dem gewitter morgens war’s “kühl” (also ca. 23 grad) … :)))
sonntag:
mauertour I durch treptow: boah, da hat aber einer recherchiert und spannende geschichten zutage gefördert!

im bild diese dinger da mitten im wasser, das sind die reste der ddr-wachanlagen; unter wasser muss da noch jede menge sicherheitsgittergedöns vorhanden sein. die story zu dem schiffswrack links im bild kennen wir jetzt auch und jede menge zeug mehr. das beste ist: der hat so spannend erzählt, dass ich superviel auch behalten habe. ist ja lange nicht immer der fall. nur zu empfehlen, danach rennt ihr mit anderen augen durch diese ecke berlins!
danach haben wir in der provinz was leckeres gegessen und uns über die sonne gefreut, die zurück kam. (war ja nach wie vor voll “kühl”!)
montag (so als verlängerung des wochenendes, zumindest am abend):
trio fado bei den montagskonzerten des amphiteaters im monbijoupark:

es war rappelvoll und begann ein bisschen später, damit auch die letzten 30 leute platz finden konnten (u.a. auf der bühne, siehe foto). die letzten nachzüglerInnen wurden vom sänger noch jeweils mit einem “huhu” begrüßt, über das wir uns schippelig amüsiert haben. die stimme der sängerin fand ich persönlich nur mittelprächtig; für meine begriffe könnte sie gut ‘ne bar-jazz-cd aufnehmen, aber für fado war mir das ein bisschen zu ätherisch und gleichförmig. da fand ich den sänger und gitarristen doch um einiges ausdruckvoller, aber was soll’s.
der hammer war eh das stück gegen ende, bei dem sie ein portugiesisches volkslied spielten und sangen und der mensch, der sonst die portugiesische gitarre spielt, sie dabei mit einem obertongesang begleitete, der aber sowas von irre war, dass ich’s kaum glauben konnte. WOOOOOOOOOOW, was ‘ne kombi! dementsprechend frenetisch war dann auch der beifall. davon hätten sie gerne noch ein, zwei stücke mehr als zugabe bringen können, aber länger als halb elf geht an diesem ort nix mit konzerten, sonst bekommen die bereiberInnen ärger mit der nachbarschaft.
ja gut, also haben wir noch so’n bisschen den leuten in der strandbar mitte beim tango-tanzen zugeguckt und sind dann gemütlich an der spree entlang nach hause gefahren. sommer in berlin ist halt schon was ganz feines.
och, und heute ist mal wieder so’n ganz normaler dienstagabend nach ‘nem ganz normalen dienstag.
und jetzt geh’ ich zu nachbars, ‘nen rotwein trinken.
:°)

