rhabarber barbara
ahahahaha!
und wo wir schon dabei sind (dazu kommt’s wenn eins dann weider bei youtube unterwegs ist), noch einer der schönsten zungenbrecher, die ich kenne, besonders, wenn von einem nordlicht vorgetragen:
Die tütelige Teetante
Immer,
wenn die tütelige Teetante
den Tee
in die Kaffeetüte getan hatte,
tütete
die patente Nichte der Teetante
den Tee
von der Kaffeetüte
in die Teetüte um.
:°)
19. April 2009 » 22 Kommentare


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Juchuuuu!
Servus Süße,
schön, dass es gestern nett war (inklusive Küsschen) und es nicht unbeschreiblich viel zu viele Fotos waren – kann in der Tat lästig werden :)
Ich bin ja der Ansicht, dass sich eins das Leben so lustig wie möglich machen soll – das gelingt mir heute wieder hervorragend.
Hab vorhin in einem Anfall von häuslicher Betriebsamkeit versucht, mir einen Überblick über die gschropperlschen Vorräte zu machen. Sehr gelacht. Was da im Keller in allen möglichen und unmöglichen Ecken an vollen Gläsern auftauchte, reicht mindestens bis, wenn nicht länger. Wenn ich richtig fleißig bin mit dem Essen. Da will ich noch gar nicht wissen, wie viele Marillen heuer reif werden und was das Feld so alles bringen wird …*lach*
Dann hab ich gleich die aktuellen Vorräte auch geprüft und beschlossen, mir einen Eintopf “mit alles” zu kochen, auf den bin ich ja auch sehr gespannt. (die fünf verwaisten Knödelzwetschken von gestern hab ich aber nicht reingeschmissen, die gibts nachher extra als Kompott.) Im Vorbeigehen hatte ich auch meinen Spargel geerntet, aber wie ich dann in der Küche die Stangerln von der Stärke eines überdüngten Schaschlikspießerls mit dem Messer traktiert hab, bin ich mir fast ein bisserl pädophil vorgekommen.
Im Garten hab ich erst gar nicht versucht Ordnung zu machen, weil nachts Regen (eh nicht viel) und jetzt Sturm, und das Saubermachen bei den Kolleginnen hab ich auch verschoben, vor allem weil die eine Dicke unrund geworden ist, als ich sie vom Nest verjagt hab.
Durch das viele Verschieben also hatte ich plötzlich jede Menge Zeit zur Verfügung und dachte schon nach, was ich denn heute nachmittags tun könnte. Seit vor zehn Minuten der Postler an die Tür getrommelt hat und mir zirka zehn Kilo Pflanzen an die Hausmauer gelehnt hat, weiß ich es. (ich bin aber auch RICHTIG froh, dass das Zeug heute noch gelandet ist!)
Da konnte ich dann auch nimmer wirklich ernst nehmen, dass Myblog bei meinem Einloggen lapidar “und tschüss bis zum nächsten Mal” sagte.
Aber jetzt erst mal ausgiebig mittaggepaust und dann gegärtnert, am Abend kurz zu den Eltern und ab halb neun in freudiger Erwartung vor dem Röhrchen!
Bis dahin ein fröhliches Busserl
vom Gschropperl
Willkommen zurück!
(Hab ich heut auch meinen Eltern gesagt. Die hab ich zum Essen eingeladen – Gemüsecremesuppe und Zwetschkenknödel – und sie haben unerwarteterweise zugesagt. Wobei der Herr Papa die Suppe um den Schnittlauch herum gegessen hat. Nee, Kräuter mag er nicht.)
Wars gut bei den Dias? Und in der Provinz? Ich hoffe du hattest ein paar gute Tage!
Weil ich oben vom Gießenmüssen geschrieben hatte. Also: heute HAB ich gegossen, zumindest hab ich damit begonnen. Aber dann hab ich mich an den Nachmittag erinnert, wo ich mit meiner Mutter (bei ihr drüben, also weit sonniger als bei meinereins) Salat- und Kohlrabipflanzerl ins Beet gestopft habe, und wenn du ein paar Zentimeter runtergräbst, isses echt noch feucht. Dann bin ich dagestanden mit dem Schlauch in der Hand, eiskaltes kostenpflichtiges Wasser auf Pflanzen, die überhaupt keine Anzeichen zeigen, dass sie es brauchen könnten – - und dann hab ich wieder aufgehört, das ist doch deppert.
Und selbst wenns jetzt heiß ist und nicht regnet, na, dann hängt halt dann das Zeug. Auch wurscht, Preis will ich eh keinen gewinnen.
Gerade überlege ich, ob ich wohl lieber ein Strickzeug mitnehmen soll oder eine Patchworkarbeit (die weniger Platz im Handtascherl braucht, ähem).
Heute hatte ich wieder ein sehr interessantes Gespräch mit einem Herrn über Mehl – und dann über andere Geschichten mit Lebensmitteln und Agro-Sprit und so. Ich bin froh, dass immer mehr Wahrheit ans Licht kommt.
Jetzt werd ich noch ein wenig stricken und dann Kabarett hören, als Ausklang.
Dickes Busserl aus dem grad wieder sommerlichen Wien!
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