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bei minus 12 grad …

… muss was her, was ja nur einheizen KANN.
immer wieder: was für eine stimme!

und das gleich hinterher:

:°)

18. December 2009 » 1 Kommentar
  1. gschropperl sagt am 19. December 2009 um 21:55 Uhr:

    Guten Abend!

    Wow, ich hab grad knappe vier Stunden in der Kalahari verbracht und steh grad außerhalb von Zeit und Raum. Die Götter müssen verrückt sein 1 und 2 – immer wieder ein Genuss!
    Deshalb war Summertime jetzt auch eher wie eine kalte Dusche, vielleicht versuch ich es später nochmal. Aber, puh, erschließt sich mir nicht aufs erste Mal.

    Apropos kalt, wie der Wettermann heute früh gesagt hatte, Wine ninus acht – nein, das sagte er nicht, blödes Blindschreiben immer, er sagte Wien minus acht, aber das war nicht weniger schlimm, hab ich mir jedenfalls alles angezogen, was auf einmal auf mich draufpasste, als ich K abholte, meinen Vormittagsbesuch. I, mein Nachmittagsbesuch, fand dann alleine her, gottseidank.
    Gut geplaudert und Kekse gegessen und ansonsten Ruhe gegeben, aber leider beeindruckt das den Bauch nicht. Na, eineinhalb Tage hab ich ja noch.

    Für meinen neuen Reisepass brauchte ich auch so ein lach-ja-nicht-Foto, und ich nahm das so ernst, dass sogar der Fotograf sagte, na ein bisserl freundlicher darfs aber schon sein. Allerdings glaube ich, dass das grimmige Foto eher meinem Live-Blick entspricht, vor allem dem an Zollstationen, und so erhöht es den Wiedererkennungswert beträchtlich.

    Na, dann wünsch ich dir mal eine gute Reise zur Familie, das wird sicher entspannt und abwechslungsreich. Und ist doch gut, die Oma wieder mal zu sehen, solange sie noch da ist. Hoffentlich hast du eine gute Zeit mit ihr!

    Klar, heute finde ich das auch schon als bestmögliche Lösung mit ohne Prinzessin, aber am Donnerstag hab ich mich als Versagerin gefühlt. Na, vielleicht kommt ja meine Zeit wieder ;)

    Hab ich vom Chandler erzählt, den ich grad lese? Der ist original aus den Dreißigerjahren, und das ist sehr interessant. Der schreibt “okey” und “to-day” und “to-morrow” (letzteres kenn ich auch von Agatha Christie) und irgendwas von “he was with his frau”, das hab ich nett gefunden. Leider kann ich mich entweder auf die Sprache ODER auf den Inhalt konzentrieren und das schafft ein ziemlich wackeliges Bild vom Handlungsverlauf. Plötzlich taucht ein Name auf und ich frage mich, hatten wir den schon mal, aber nachdem Marlowe ihn irgendwelche Details von zwanzig Seiten vorher fragt, nehme ich dann immer an, dass wir den durchaus schon hatten, und weitere zehn Seiten später fällt mir dann auch wieder ein, wo und warum. Äh. Das hat auch schon mal besser geklappt.

    Was wird die verzogene Katzendame machen, während du nicht da bist? Sich bei GPD einweinberln? Und dich dann beim Wiedersehen erstmal gekonnt ignorieren? Wird sie dir abgehen? (oder gibts unten auch so ein Tier?)

    Jedenfalls sind von den 12 Kilo Keksen jetzt schon fast alle weg, den Rest teile ich morgen zwischen meinen Eltern und mir auf, wobei ich heute schon tüchtig die Balance verschoben hab, zu meinen Gunsten, besonders zu den Gunsten meiner integrierten Schwimmhilfe.

    Und jetzt werde ich Philip Marlowe weiter durch Hollywood begleiten und hoffen, dass er bald alles erledigt hat, was noch ansteht. Da liegen nämlich noch sieben Bücher herum …

    Schönes Restwochenende
    und ein Ende der großen Russlandkälte
    wünscht das Gschropperl

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