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gina pietsch

die beste interpretation des surabaja johnny, die ich kenne:

vorgestern abend live war das allerdings noch ein viel größerer spaß.

http://ginapietsch.de/

:°)

09. March 2010 » 5 Kommentare
  1. gschropperl sagt am 13. March 2010 um 09:37 Uhr:

    Guten Morgen!

    “ich bin heute abend mit derart vielen tönen verabredet, die kann ich ja gar nicht alle treffen!” hahahahahahahahaHAHAHAHAAAA!!!
    Herrlich.

    Das Leben ist schön.
    Hab ich auch schon länger nimmer so gesagt. Aber im Moment will ich mich überhaupt nicht beklagen. Es hat Plusgrade (allerdings Sturm, aber eins kann nicht alles haben), auf dem Herd schmurgelt mein zukünftiges Rindsupperl, die Grießnockerl mach ich demnächst und R putzt die Hütte wie die Biene. Und gute Musik hab ich mir aufgelegt. Fehlt so gut wie nix mehr, eigentlich.

    Die Chance auf den Alko-Test hat das kleine grüne Flascherl definitiv verpasst, weil jetzt ists leer. Prost nochmal, gut wars!

    Seltsam, das mit der ex-bsf. Aber manchmal ist das so: etwas ist und dann wars und das ist dann auch gut so. Schon spannend, so ein Menschenleben, insgesamt.

    Mein Kabarett-Stapel hat ganz im Gegenteil noch Zuwachs bekommen, grins. Gestern hab ich mir dreieinhalb Stunden Joseph Roths Radetzkymarsch gegeben, eine Verfilmung aus den Sechzigerjahren, mit den ganzen alten Schauspielern. Jetzt ist aber dann wirklich Kabarett fällig!!!

    Ja, Kinderlosigkeit kann auch Luxus sein, lach! Grad hats ja in Wien den Akkordeonfestival, und ich glaube ich werde mal das Programm hervorkramen und schauen, ob ich irgendwo spontan hin will. Möglicherweise lassen sie mich in den nächsten Wochen eh im Kraut, die Kinder-Damen. Würde mich nicht stören!

    Und, hast du in der Zwischenzeit wieder ausgemistet? Deiner Wegwerf-Laune hab ich mich im übertragenen Sinn angeschlossen: weil ich ja derzeit so viel Energie habe, hurra!, hab ich wieder zu nähen angefangen. War eh höchste Zeit, damit das Projekt endlich fertig wird. Jedenfalls hab ich mir ein paar von meinen Hamster-Stoffresten hergenommen und die zerschnitten. Zwei waren für die Restwelt unbrauchbar, weil schlecht bedruckt (Farbpatzer, Verwischungen etc.), aber ich hab aus jedem eine Kinderhose geschnitten, das ging sich gerade aus. Und aus den Resten hab ich zwei Kinderlatzerl und eine Menge Putztücher gemacht.
    (Und irgendwann werde ich sicher auch die restlichen 138 in Angriff nehmen, ähem. – Obwohl, ich glaube so viele sind es gar nimmer. In Wirklichkeit sind gerade einmal zwei Regalbretter vollgestopft. Und einen Stoff hab ich an K delegiert. Schließlich muss frau ihre Grenzen kennen.)

    Ich hab mir einen neuen Mantel gegönnt. So ein dunkelblaues Wachsding, mit einem herausnehmbaren Wollfutter. Hält den Wind super ab (höchst wichtig in Wien!) und ist herrlich leicht. Da kann ich mein Fünfzigerjahre-Erbstück zur Altkleidersammlung geben, denke ich. Was den Schnitt des Modells betrifft, kann ich mir allerdings den Eindruck nicht verkneifen, dass ein Großteil der Klosterschwestern dasselbe trägt. Vielleicht wars aber auch nur die Kombination mit dem Stirnband, dass ich beim Spiegelbild Gebetbuch und Rosenkranz vermisste?

    Eine von den Kolleginnen ist übrigens verstorben. Muss ich bei Gelegenheit mal zwei nachschaffen. Ich hoffe der Züchter ist noch aktiv!

    So, jetzt werd ich R in irgendeiner Form unterstützen, und wenns nur ist, dass ich Kaffee koche!

    Dickes Busserl aus dem grad sonnigen Wien!
    G

  2. Gabriel sagt am 12. March 2010 um 07:59 Uhr:

    *Stöhn!*
    Hier in aller Früh urschwere Rechenaufgaben 5+8 …
    das ist ja wie steinerzeit in der Schule … äh … 13 … oder?

    Und der depperte Schnee hört und hört nicht auf.
    In der Nacht schon wieder was runter gekommen bei uns.

    Ich geh dann mal Mäuse melken. Tschüss.

  3. kelly sagt am 11. March 2010 um 07:36 Uhr:

    …und die seeräuberjenny!
    liebe unentwegte,
    werd nicht zu gut, damit die götter nicht neidisch werden.
    einmal hab ich die ausserirdischen mit meinen magischen fähigkeiten angehalten und zum rückflug gezwungen – ob es mir nochmals gelingt? *ggg*
    viel freude weiterhin am darstellenden gesang!
    lg kelly

  4. Gabriel sagt am 10. March 2010 um 09:41 Uhr:

    Tja, die doofen Johnnys kommen und gehen, nur das sonnige Surabaja bleibt bestehen. *Grins!*

    Prima inszeniert von der Gina. Live aufgeführt und zugehört ist meistens besser, als Tonspur und Video.

  5. gschropperl sagt am 09. March 2010 um 20:06 Uhr:

    Guten Abend,

    jaja, erledige mal, telefonieren geht eh meistens. Außer sie hängen mir doch gleich wieder ein Kleini an (heute hab ich, glaub ich, meine Sozialarbeiterin brüskiert, ähem – gschropperlsche Direktheit halt, eh wie immer ….).

    Außerdem hab ich langsam eine Fixierung. Als ich deinen Eintrag las, hatte ich nur eine einzige Assoziation: Surabaja – Java – WARM!!!!!!!!
    (Obwohl ich so weit in den Osten Javas leider nicht gekommen bin. Naja, drübergeflogen bin ich.)

    Ich selbst hatte heute einen überaus expeditiven Tag; viel erledigt, vor allem Punkte, die z. T. seit Monaten auf der Liste knotzten. Überhaupt sammle ich in den letzten Tagen längst ausständiges Geld von allen Seiten ein, und ich kann dir sagen: es läppert sich!

    Ja, hoffentlich ist die Post nützlich.

    Und jetzt dreh ich dem Händel die Gurgel um und Schau ein Video.

    Busserl
    vom Gschropperl

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