gschropperl sagt am 16. November 2011 um 22:26 Uhr:
(Nur damit ich dir kurz erkläre, warum es jetzt schon viel später ist und ich immer noch nicht Geschirr abgewaschen habe, ganz zu schweigen von der Schachtel: weil ich nämlich leider vorm Abwasch einen Rest Suppe ins Klo schütten musste und mir dabei das Klo veritabel versaute und es aber gut war, dass ich im Bad vorbeischaute, weil mir da auffiel, dass die Waschmaschine längst fertig war und ich, weil ich schon mal da war, die Wäsche gleich aufhängte und vorher noch gach die eigene Abendtoilette erledigte, und als ich den Wäscheständer beim Kinderzimmer aufstellte, mir der Gedanke kam, nach der kleinen Maus zu sehen und ich drin, weil ich das Licht nicht aufdrehen wolle, gut zu tun hatte, um in dem Gewirr aus Pölstern, Plüschtieren, Bettdecke und Schaffell das Kind zu finden, und dann noch das obere Ende von eben diesem, damit ich es nicht versehentlich vom Sauerstoff trenne. Und jetzt versuche ich es zum zweiten Mal mit dem Geschirr abwaschen.)
gschropperl sagt am 16. November 2011 um 22:00 Uhr:
Also, heute fühle ich mich von deinem Spamschutz direkt unterbelästigt … 1 + 2, phh!
Guten Abend, meine Liebe!
Nur um ein kurzes Update von meinem letzten Kommentar zu geben, hihi: Nur mehr fünf Kürbisse da, die anderen beiden wollten einen unberechtigten vorzeitigen Austritt setzen, also hab ich sie notgeschlachtet. Die Zucchinikeule liegt zum Teil noch im Kühlschrank, aber ich komm ja grad zu nix, weil ich dauernd im Kino bin, des Vormittags. Ich heule dort Rotz und Wasser und verstehe überhaupt nicht, wie man derart traurig-rührende Themen Kindern zumuten kann, und die umsitzenden Gschroppen schauen mir völlig verständnislos zu, wie ich mein Taschentuch wässere.
Das faszinierende am Kinderfilmfestival ist ja, dass die fremdsprachigen Filme eingesprochen werden, also nicht synchronisiert, sondern da sitzt eineR im Saal, derdie einfach (naja, das sag ich jetzt so) die Dialoge auf deutsch nachsagt. Das wäre an sich schon faszinierend, aber was mich jedesmal wieder beeindruckt, ist die Tatsache, dass ich das genau sieben Minuten lang merke. Und dann nimmer. Ich hör das einfach nimmer, dass das nicht die Original-Stimmen sind.
Apropos hören: heute habe ich für die aktuelle Süße ein Weihnachtsgeschenk bestellt, nämlich ein Metallophon (als ich jung war, hieß das noch Xylophon, aber das X ist ja auch wirklich schwer zu finden auf den Tastaturen). Und jetzt bin ich mir schon wieder nimmer sicher, ob das nicht ein Schuss ins Knie war, besser gesagt ins Ohr?
Und um eine Schleife zum Beginn dieses Texts zu machen: gestern im koreanischen Film hat sich der Held (7 Jahre alt) für seine Ferien am Land einen kleinen Vorrat an Dosenschinken mitgenommen (geschleppt hat ihn allerdings seine Mutter, aber das nur nebenbei). Und was glaubst du, welche Marke das war? Spam. Der namensgebende Spam. – Ich hab sehr gelacht, zwischen dem Heulen, was die Umsitzenden umso mehr verwirrt hat …
Auch sonst ist es grad eher lustig, wenn auch immer noch sehr dicht. Mittlerweile arbeite ich an der ToDoListe Vol. 3, aber die hat nurmehr 17 Punkte. Und gestern hab ich mutwillig einen für beendet erklärt, nämlich “Packerl für Unentwegt”. Ich habs zugepickt und den Punkt abgehakt. Was vielleicht verfrüht war, weil aufgeben kann ich es erst übermorgen, ähem.
Und jetzt geh ich und erledige das heutige Pensum (eine Schachtel auspacken, was einfach klingt, aber einige Tücken hat, und Geschirr abwaschen) und dann geh ich schlafen. Morgen ist wieder ein langer Tag!
Also der Song ist wirklich prima!
Aber die Nina Hagen … ich mag deren Gesang und Auftreten plus Aussehen nicht.
Hab sie mal auf der Buchmesse bei einem PR-Termin erlebt … für mich grauenhaft.
gschropperl sagt am 18. October 2011 um 20:21 Uhr:
Guten Abend, meine Liebe!
Ist das Nina Hagen? Ich darf das fragen, ich hab die das letzte Mal vor fast dreißig Jahren im Fernsehen gesehen …
Alltag? Muss ich mal im Fremdwörterlexikon nachlesen. Heute hab ich mit der Sozialarbeiterin geplaudert, die sprach von Spielenachmittagen mit ihren Kindern, du lieber Himmel, ich hoffe auf den Winter. Im Moment spielt sichs so ab, dass ich sage: ich gehe in den Garten, was machst du?
Aber selbiger ist jetzt so gut wie winterfest, nur noch ein bisserl Gemüse muss (darf!) geerntet werden.
Wir hatten schon Bodenfrost, also hats die Zucchini und Kürbisse schon geschossen. Aber die Karotten und Selleries sind derweil noch intakt, die greife ich mir morgen, hoffentlich, denn danach, sagen die Meteorologen, wirds popsch, wettermäßig.
Hierorts banges Warten auf Ergebnisse, sollten morgen eintreffen, damit endlich Klarheit herrscht. Umpf. Aber derzeit keine Katastrophen, immerhin.
Nur viel zu tun. Ich hab immer noch den Überblick, was mich wundert, aber ich merke, dass sich das vermutlich nicht ausgehen wird.
Wenn ich das Fremdwörterlexikon schon heraußen habe, werde ich Langeweile auch gleich nachschlagen.
Hab ich erzählt, dass ich acht Kürbisse auf Lager habe? Also, sieben, weil einer ist ein außer Kontrolle geratener Zucchini. Vielleicht fotografier ich die noch, ich find sie nett, auch farblich. Gute Ernte, diesmal. Und meine Safrane stecken zumindest die Blätter aus der Erde, vielleicht kommen ja Blüten auch noch. Und wir aßen erstaunlicherweise immer noch Himbeeren. Bin mal gespannt, wie die jetzt nach den Frösten aussehen.
Dich mit deiner Singerei find ich beeindruckend! Und das mit der Weiterbildung klingt auch gut. Mir fehlen immer noch 10 Stunden (und da ist die Tagung von Jahresende optimistischerweise schon abgezogen). Einen Seminartag werde ich mir heuer also noch reinziehen müssen. Im Moment bin ich grad dabei, das kleinste Übel zu suchen. Aber das ist eh nur Punkt 23 auf der Liste …
Ich wünsch dir ein paar schöne Tage und hoffe, dass wir gegen Ende der Woche einen Abend finden, Donnerstag oder Samstag (ha ha!), wo ich dir dann hoffentlich schon ein paar Neuigkeiten verzählen kann.
Bis dahin
feste Drückung
und Busserl
vom Gschropperl
(Nur damit ich dir kurz erkläre, warum es jetzt schon viel später ist und ich immer noch nicht Geschirr abgewaschen habe, ganz zu schweigen von der Schachtel: weil ich nämlich leider vorm Abwasch einen Rest Suppe ins Klo schütten musste und mir dabei das Klo veritabel versaute und es aber gut war, dass ich im Bad vorbeischaute, weil mir da auffiel, dass die Waschmaschine längst fertig war und ich, weil ich schon mal da war, die Wäsche gleich aufhängte und vorher noch gach die eigene Abendtoilette erledigte, und als ich den Wäscheständer beim Kinderzimmer aufstellte, mir der Gedanke kam, nach der kleinen Maus zu sehen und ich drin, weil ich das Licht nicht aufdrehen wolle, gut zu tun hatte, um in dem Gewirr aus Pölstern, Plüschtieren, Bettdecke und Schaffell das Kind zu finden, und dann noch das obere Ende von eben diesem, damit ich es nicht versehentlich vom Sauerstoff trenne. Und jetzt versuche ich es zum zweiten Mal mit dem Geschirr abwaschen.)
Also, heute fühle ich mich von deinem Spamschutz direkt unterbelästigt … 1 + 2, phh!
Guten Abend, meine Liebe!
Nur um ein kurzes Update von meinem letzten Kommentar zu geben, hihi: Nur mehr fünf Kürbisse da, die anderen beiden wollten einen unberechtigten vorzeitigen Austritt setzen, also hab ich sie notgeschlachtet. Die Zucchinikeule liegt zum Teil noch im Kühlschrank, aber ich komm ja grad zu nix, weil ich dauernd im Kino bin, des Vormittags. Ich heule dort Rotz und Wasser und verstehe überhaupt nicht, wie man derart traurig-rührende Themen Kindern zumuten kann, und die umsitzenden Gschroppen schauen mir völlig verständnislos zu, wie ich mein Taschentuch wässere.
Das faszinierende am Kinderfilmfestival ist ja, dass die fremdsprachigen Filme eingesprochen werden, also nicht synchronisiert, sondern da sitzt eineR im Saal, derdie einfach (naja, das sag ich jetzt so) die Dialoge auf deutsch nachsagt. Das wäre an sich schon faszinierend, aber was mich jedesmal wieder beeindruckt, ist die Tatsache, dass ich das genau sieben Minuten lang merke. Und dann nimmer. Ich hör das einfach nimmer, dass das nicht die Original-Stimmen sind.
Apropos hören: heute habe ich für die aktuelle Süße ein Weihnachtsgeschenk bestellt, nämlich ein Metallophon (als ich jung war, hieß das noch Xylophon, aber das X ist ja auch wirklich schwer zu finden auf den Tastaturen). Und jetzt bin ich mir schon wieder nimmer sicher, ob das nicht ein Schuss ins Knie war, besser gesagt ins Ohr?
Und um eine Schleife zum Beginn dieses Texts zu machen: gestern im koreanischen Film hat sich der Held (7 Jahre alt) für seine Ferien am Land einen kleinen Vorrat an Dosenschinken mitgenommen (geschleppt hat ihn allerdings seine Mutter, aber das nur nebenbei). Und was glaubst du, welche Marke das war? Spam. Der namensgebende Spam. – Ich hab sehr gelacht, zwischen dem Heulen, was die Umsitzenden umso mehr verwirrt hat …
Auch sonst ist es grad eher lustig, wenn auch immer noch sehr dicht. Mittlerweile arbeite ich an der ToDoListe Vol. 3, aber die hat nurmehr 17 Punkte. Und gestern hab ich mutwillig einen für beendet erklärt, nämlich “Packerl für Unentwegt”. Ich habs zugepickt und den Punkt abgehakt. Was vielleicht verfrüht war, weil aufgeben kann ich es erst übermorgen, ähem.
Und jetzt geh ich und erledige das heutige Pensum (eine Schachtel auspacken, was einfach klingt, aber einige Tücken hat, und Geschirr abwaschen) und dann geh ich schlafen. Morgen ist wieder ein langer Tag!
Alles Liebe und ein Busserl
vom Gschropperl
Also der Song ist wirklich prima!
Aber die Nina Hagen … ich mag deren Gesang und Auftreten plus Aussehen nicht.
Hab sie mal auf der Buchmesse bei einem PR-Termin erlebt … für mich grauenhaft.
Guten Abend, meine Liebe!
Ist das Nina Hagen? Ich darf das fragen, ich hab die das letzte Mal vor fast dreißig Jahren im Fernsehen gesehen …
Alltag? Muss ich mal im Fremdwörterlexikon nachlesen. Heute hab ich mit der Sozialarbeiterin geplaudert, die sprach von Spielenachmittagen mit ihren Kindern, du lieber Himmel, ich hoffe auf den Winter. Im Moment spielt sichs so ab, dass ich sage: ich gehe in den Garten, was machst du?
Aber selbiger ist jetzt so gut wie winterfest, nur noch ein bisserl Gemüse muss (darf!) geerntet werden.
Wir hatten schon Bodenfrost, also hats die Zucchini und Kürbisse schon geschossen. Aber die Karotten und Selleries sind derweil noch intakt, die greife ich mir morgen, hoffentlich, denn danach, sagen die Meteorologen, wirds popsch, wettermäßig.
Hierorts banges Warten auf Ergebnisse, sollten morgen eintreffen, damit endlich Klarheit herrscht. Umpf. Aber derzeit keine Katastrophen, immerhin.
Nur viel zu tun. Ich hab immer noch den Überblick, was mich wundert, aber ich merke, dass sich das vermutlich nicht ausgehen wird.
Wenn ich das Fremdwörterlexikon schon heraußen habe, werde ich Langeweile auch gleich nachschlagen.
Hab ich erzählt, dass ich acht Kürbisse auf Lager habe? Also, sieben, weil einer ist ein außer Kontrolle geratener Zucchini. Vielleicht fotografier ich die noch, ich find sie nett, auch farblich. Gute Ernte, diesmal. Und meine Safrane stecken zumindest die Blätter aus der Erde, vielleicht kommen ja Blüten auch noch. Und wir aßen erstaunlicherweise immer noch Himbeeren. Bin mal gespannt, wie die jetzt nach den Frösten aussehen.
Dich mit deiner Singerei find ich beeindruckend! Und das mit der Weiterbildung klingt auch gut. Mir fehlen immer noch 10 Stunden (und da ist die Tagung von Jahresende optimistischerweise schon abgezogen). Einen Seminartag werde ich mir heuer also noch reinziehen müssen. Im Moment bin ich grad dabei, das kleinste Übel zu suchen. Aber das ist eh nur Punkt 23 auf der Liste …
Ich wünsch dir ein paar schöne Tage und hoffe, dass wir gegen Ende der Woche einen Abend finden, Donnerstag oder Samstag (ha ha!), wo ich dir dann hoffentlich schon ein paar Neuigkeiten verzählen kann.
Bis dahin
feste Drückung
und Busserl
vom Gschropperl