hier muss jetzt eindeutig was buntes hin …
… sonst kriegsch noch die krise, bei dem wetter …
kleine reminiszenz an den august:

:°)
ein stöckchen,
geklaut bei kelly. präsentiert werden sollen sieben zitate. na ok, hier meine auswahl:
“Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.
Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.”
Douglas Adams
„Sobald du dir vertraust, sobald weißt du zu leben.“
Johann Wolfgang von Goethe
„Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“
Antoine de Saint-Exupery
„Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?“
George Bernard Shaw
„Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!“
Sokrates
„Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen.“
Platon
„Geh deinen Weg und lass die Leute reden!“
Dante Alighieri
:°)
das layout hier
eben gerade hab’ ich erfahren, dass offensichtlich je nach je der text mitten in den grafiken links hängt; passiert das eigentlich noch mehr leuten? und: wenn ja, könnt ihr mir dann mal eben in die kommentare schreiben, mit was für ‘nem browser ihr euch die seite anguckt?
weil: wenn sich rausstellt, dass jemand noch mit ‘nem alten internet-explorer 5.5 oder so hier drauf guckt, dann kann ich da auch nix dran ändern, aber ie 6.0 und andere browser sind spannend für mich.
und damit es in der zwischenzeit nicht langweilig wird, ein filmchen mit mucke von denen, die wir uns heute abend live angucken:
:°)
berlin im herbst und winter …
… kann ja ziemlich krass werden, weshalb ich mir überlegte, wie ich denn DAgegen was tun könnte. da fiel mir ein, dass ich doch schonmal von twotickets.de gehört hatte. bei twockickets.de nimmt eins – um das mal nur grob zu umreißen – an der verlosung von veranstaltungskarten aus einer kategorie der eigenen wahl teil. klar kostet das auch was, aber ich hab’ meinen “einsatz” schon jetzt, nach zwei wochen, raus, denn insgesamt habe ich schon karten für vier verschiedenen veranstaltungen gewonnen.
super! ich komme raus aus der bude und in ecken von berlin, wo ich sonst bestimmt nicht so oft hinkomme. (z.b. in “die kleine weltlaterne” … da war ich zwar nicht, weil mich banjo-spiel nu doch nicht so vom hocker reißt, aber ich weiß, dass ich mir diese kneipe in keinem fall entgehen lassen kann).
ok, am samstag hatten wir also karten (gibt immer zwei pro veranstaltung) für ein konzert von corinne douarre im grünen salon. oh wie nett!
corinne douarre ist französin, lebt schon seit einigen jahren in berlin und schreibt nette texte über ihr leben hier und speziell in prenzlauer berg (les petits princes) und für französInnen unverständliche rituale in der kneipe (”zusammen oder getrennt?”). ich fand’s ja nachgeradezu schade, dass mein französisch derart – na, nennen wir’s mal “minimalistisch” – ist.
ihr begleiter an den tasten, marc haussmann, besticht durch eine mine, die schon alleine durch ihre unbewegtheit zum grinsen beiträgt und einen witzigen gegensatz zu der quirligen sängerin bietet. ansonsten ist er super am klavier und auch am synthsizer.
wenn ich mir die lieder auf myspace anhöre, so kommen die meisten dort doch sehr gebügelt daher (bis auf “les grillons”, das ich auch in der studio-version mag); live macht das viel mehr spaß. da taucht dann mal ein alter kumpel von corinne douarre (boris steinberg) auf und singt ein bis drei lieder mit (”dass ich jetzt hier mit dir singen kann, obwohl ich dir immer den kühlschrank leerfuttere, finde ich ja schon klasse!”) oder die douarre kündigt ihre lieder mit schwarzhumorigen bemerkungen an und bezieht das publikum in ein lied mit ein, dessen einziger, jedoch geschickt und kunstvoll zerlegter satz sich darum dreht, dass es sooo wenig text braucht, um ein lied zu machen.
der schluss gefiel mir am besten: der pianist war schon mit pokerface von der bühne verschwunden, da hielt sie einen kleinen kassettenrekorder ans mikrofon und sang zum schepprigsten klaviersound überhaupt das letzt lied. hach!
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